freiburger film forum

Zeitgleich zur dgv-Studierendentagung findet im Kommunalen Kino – fast um die Ecke zum Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie – das freiburger film forum statt, eines der renommiertesten europäischen Filmfestivals für Ethnographie und Visuelle Anthropologie.

Unter dem diesjährigen Länderschwerpunkt „America the Beautiful“ widmen sich historische und aktuelle Dokumentarfilme der gesellschaftlichen Realität in Nordamerika. Und im students‘ film forum sind Debütfilme von jungen DokumentarfilmerInnen zu sehen. Schaut auf jeden Fall einmal vorbei und euch das an!Freiburger-Filmforum

Städtische Museen

Habt ihr Lust auf hochkarätige Kunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart? Auf unterschiedlichste Sammlungen und auf spannende Ausstellungen? Auf kulturgeschichtliche Querschnitte und auf aktuelle gesellschaftliche Debatten?

Als Tagungsteilnehmer*in habt ihr freien Eintritt in alle Städtischen Museen Freiburg: Das Augustinermuseum, das Archäologische Museum Colombischlössle, das Museum für Neue Kunst, das Museum für Stadtgeschichte und das Museum Natur und Mensch. Nutzt dieses vielfältige Angebot!

Als besonderen Tipp empfehlen wir die derzeit laufende und sehr sehenswerte Sonderausstellung „Freiburg im Nationalsozialismus“ im Augustinermuseum.

50-jähriges Jubiläum…

… feiert das Freiburger Institut in diesem Jahr. Die Zahl der Anmeldungen zur Studierendentagung hat diese Marke bereits deutlich überschritten. Wir freuen uns schon sehr auf alle Gäste aus Freiburg, Berlin, Würzburg, Jena, Kiel, Regensburg, Göttingen, Mainz, Hamburg, Graz, Innsbruck und Bonn!

Eure Stadt ist nocht nicht dabei? Hier könnt ihr das schnell ändern: Zur Anmeldung

Grußwort

„Kulturwissenschaftliches Selbstbewusstsein ist […] angesagt!“, formuliert Prof. Dr. Markus Tauschek, Geschäftsführender Direktor des Freiburger Instituts für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie, in seinem Grußwort zur Studierendentagung.

„Gerade in Zeiten ,alternativer Fakten‘, in Zeiten, in denen nicht nur der Kulturbegriff im gesellschaftspolitischen Diskurs als Kampfbegriff in Stellung gebracht wird […], in Zeiten, in denen Differenz und Fremdheit instrumentalisiert werden oder in denen massive Renationalisierungsprozesse mit den entsprechenden Ausschlussversuchen der jeweils vermeintlich Anderen stattfinden, haben die Kulturwissenschaften eine ganz besondere Aufgabe.“

Das Grußwort könnt ihr in voller Länge hier lesen.